KeepassX Konverter

Monday, November 21. 2011

download: convert2keepass.03a.tar.gz

Die Ausgangslage: auf einer kleinen verschlüsselten Partition halte ich eine seit vielen Jahren gehegte Sammlung von mehr oder weniger geheimen Infos, in vorwiegend kleinen Textdateien. Und diese wollte ich in eine Keepass - Datenbank überführen. Bei zusammen doch mehreren hundert Schnipseln war Handarbeit keine Option.

Die Zielanwendung ist KeepassX (v.0.43), das ich mit sudo apt-get install keepassx aus den Debian repositories installiert habe. Bis auf das Schnuller-Logo, das leider auch als Icon verwandt wird, habe ich an der Anwendung wenig auszusetzen: klein, flottt, unaufdringliche Oberfläche und es gibt sie in Versionen für alle Betriebssysteme und Architekturen, die ich habe. Ich kann die unter Linux erstellte Datenbank auf Windows, auf dem Mac, ja auch auf meinem Androiden öffnen, ergänzen, die veränderte .kdb vom Handy wieder auf Linux zurückspielen, die Sicherheitsfeatures machen auch einen guten Eindruck.

KeepassX kann Daten exportieren - als gegliederte Textdatei oder als keepassx.xml - und importieren - keepassx.xml, kwallet.xml und PwManager-Datei. Da nur ein Format sowohl für Export als auch Import zur Verfügung steht, war nicht lange zu überlegen, welches Format ich für einen Konverter wählen würde.

Es ist ein kleines Bash-Script geworden, das mit den Parametern QuellVerzeichnis zielVerzeichnis ZieldateiName aufgerufen wird und dann vom 'Quellverzeichnis abwärts durch alle Unterverzeichnisse alle Dateien sucht und einträgt. Dabei wird der Titel des Eintrags aus dem Namen der Textdatei (ohne Extension) gebildet und der Inhalt der Datei wird in das Feld Comment geschrieben.

Das Ergebnis ist dann eine lange xml-Datei, die mit der Import-Funktion als eine Keepassx-db geladen werden kann. Die Sache ist frisch und Alpha, derzeit kann es

  • prüft auf taugliche Parameter, Schreibrechte im ZielVerzeichnis
  • rekursive Bearbeitung, die Struktur in der Keepass-DB entspricht der Verzeichnisstruktur
  • prüft mimeType der Dateien und bearbeitet nur text* und message*
    • ruft dazu file
    • Texte, die von MacOS <10 stammen, machen uU Probleme
  • ersetzt die für XML unverträglichen Zeichen &<>"' und Zeilenenden durch html entities
  • gibt Statistik über bearbeitete Dateien und Verzeichnisse aus
  • schreibt für keepassX importierbares .xml und nennt dessen Dateipfad.

 

Um die damit erzeugten Datenbankeinträge nicht als eigene .kdb zu importieren, sondern mit einer bereits bestehenden zu vereinen, muss man dann doch Hand anlegen: die bestehende kdb als .xml exportieren, die beiden xml in einem Editor zusammensetzen und neu importieren. Grade gemacht, funzt.

Snapper und SnapUtil

Tuesday, April 12. 2011

An earlier post described my TimeMachine-inspired SnapShot backup based on rsync and hard links downloadable there. It has been very useful for me already. You know how things can happen, I was working on a script which should empty a certain directory before writing new files there and at some point substituted the hard-coded path to that directory with a parameter, and then tested the thing forgetting to enter the path-parameter.
Thus, 
rm -rf $DEST_BASE/*  effectivly turned into 
rm -rf /*

I was so glad my last snapShot was but 70 min old.

Then I had to detail the steps and times of working on a certain project a posteriori, which files had been edited over what times on which days? A series of snapShots is basically a very good source for this kind of research, but in praxis it turned out to be uncomfortabel to always walk the pathes up and down between the parallel snapShot directories.

Typically the folders I wanted to compare always share a common relative path, like
snapShots/snap1/some/longish/and/winded/path 
snapShots/snap2/some/longish/and/winded/path 
snapShots/snap3/some/longish/and/winded/path 
and I soon started to wish I had symlinks to the destinations in a special folder. And while in some cases I want to see all the files, in other cases I'd rather only have the files that got changed between one snapShot and the next.

So I ended up creating a tool to build just this.

At the core this is a bash shell script which gets the pathes to the snapShot base, the relative path to link, the destination dir to place the symlinks in and then walks the file tree. It is supported by a gui front end that makes picking the pathes and setting the parameters so much easier.  

Together they form SnapUtil, based on Bash, Python_2.6 and wxPython. This is an early alpha version, GPL 2,  download .

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