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    <tagline mode="escaped" type="text/html">Notizen beim Schrauben</tagline>
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    <modified>2012-02-08T11:13:01Z</modified>
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    <entry>
        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/83-IPv6-manches-geht,-manches-nicht.html" rel="alternate" title="IPv6 - manches geht, manches nicht" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2012-02-07T23:17:00Z</issued>
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        <title mode="escaped" type="text/html">IPv6 - manches geht, manches nicht</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Bei <a target="_blank" href="http://www.webmin.com/">webmin</a> war ich der festen Ansicht, dass IPv6 nicht geht und nie gehen wird. Ich hatte mal so eine Bemerkung auf der Projektseite gelesen, und da es in perl ist (<a target="_blank" href="http://www.personal.psu.edu/dvm105/blogs/ipv6/2008/07/perl-considered-harmful.html">perl considered harmful</a>)... Stimmt aber gar nicht (mehr):&#160;</p>
<p>aktuelle Versionen von webmin lassen sich mit einem mausklick Ipv6-enablen, alles, was sie dazu brauchen, ist, ein package:</p>
<p>&#160;apt-get install &#160;libio-socket-inet6-perl</p>
<div>&#160;</div>
<div>Der richtig dicke Vorteil von IPv6 ist ja, dass nun endlich die IPs nicht mehr knapp sind und man ganz ohne portumleitung und derlei Grauslichkeiten Clients und Server wieder end to end zusammenbekommt, auch wenn zwischen ihnen ein oder mehrere dsl mit dynamischen IP(v4) sind. Beispiel VPN oder Monitoring.</div>
<div>Erm, ja, ausser man hat auf openVpn gesetzt. Oder man versucht, zu nagios/icinga auf zu &uuml;berwachenden Maschinen einen nrpe-server zu installieren. Der nrpe-Server horcht aber nur auf IPv4 und aus ist. Jetzt prokel ich in einem <a target="_blank" href="https://github.com/KristianLyng/nrpe">inoffiziellen Fork<br />
E</a>in<a target="_blank" href="http://blog.quux.de/"> freundlicher Blogger</a> verweist mich auf den <a target="_blank" href="http://docs.icinga.org/latest/en/nrpe.html">icinga - nrpe</a>, den hatte ich zuvor wohl &uuml;bersehen. Einen Erfolg kann ich aber auch damit bislang nicht vermelden, mehrere Anl&auml;ufe, buchstabengetreu oder mitdenkend den Angaben des Link zu folgen kompilierten fehlerfrei, blieben dann aber doch im ersten Test stecken:<br />
<div>/usr/local/icinga/libexec/check_nrpe -H 127.0.0.1 -n</div>
<div>CHECK_NRPE: Error receiving data from daemon.<br />
hmm. Sachdienliche Hinweise richten sie bitte an die Kommentarfunktion weiter unten...</div>
</div>
<div>&#160;</div>
<div>Mysql ist auch nicht ganz auf IPv6 eingerichtet, jedenfalls 5.1.49 aus debian/squeeze.&#160;<br />
<div>netstat -tulpn|grep mysql</div>
<div>tcp &#160; &#160; &#160; &#160;0 &#160; &#160; &#160;0 127.0.0.1:3306 &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;0.0.0.0:* &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; LISTEN &#160; &#160; &#160;19179/mysqld</div>
<div>und auf ::1 lauscht er eben nicht. Eine <a target="_blank" href="http://serversupportforum.de/forum/sql/47591-mysql-mit-ipv6.html">erhellende Diskussion zum Thema</a> fand ich, und darin einen <a target="_blank" href="http://www.dotdeb.org/2011/11/01/mysql-5-5-is-finally-here/">Link zu mysql 5.5</a> f&uuml;r squeeze, erprobt habe ich dies aber nicht.</div>
<div>&#160;</div>
</div>
<div>&#160;iftop gibt eine gute &Uuml;bersicht &uuml;ber den Verkehr im Netzwerk, aber in debian squeeze nur f&uuml;r IPv4. Squeeze kommt mit iftop&#160;0.17-16, <a target="_blank" href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=427852">IPv6 support gibt es erst ab&#160;0.17-17</a>&#160;- leider ist auch in <a target="_blank" href="http://packages.debian.org/squeeze-backports/allpackages">squeeze-backports</a> nichts dabei.</div>
<p>&#160;</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>icinga</dc:subject>
<dc:subject>iftop</dc:subject>
<dc:subject>ipv6</dc:subject>
<dc:subject>mysql</dc:subject>
<dc:subject>nrpe</dc:subject>
<dc:subject>perl</dc:subject>
<dc:subject>webmin</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/85-tightvnc-statt-aufstehen.html" rel="alternate" title="tightvnc statt aufstehen" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2012-02-03T14:55:22Z</issued>
        <created>2012-02-03T14:55:22Z</created>
        <modified>2012-02-03T14:55:22Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">tightvnc statt aufstehen</title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://blog.dreckhaen.de/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;Oft ist es ja nur der Rechner in der anderen Ecke des Lab, dessen desktop ich mal eben vor mir sehen m&ouml;chte, und lieber nicht hin&uuml;bergehen. Aber es funktioniert im wesentlichen ganz genau so mit einer Kiste, die hunderte Kilometer entfernt ist: eben mal vnc aufmachen.</p>
<p>Ich bin da, nach einigen Versuchen, mal auf <a target="_blank" href="http://www.tightvnc.com/">tightvnc</a>&#160;gestossen, der sich flink installieren und einrichten l&auml;sst und prima mit dem <a target="_blank" href="http://kde.org/applications/internet/krdc/">kdrc</a> harmoniert. Und tightvnc laesst sich klaglos durch einnen <a target="_blank" href="http://www.tjansson.dk/?p=49">ssh-Tunnel</a> schicken, und das beruhigt schon.&#160;</p>
<p>Ich gehe hier mal davon aus, dass zu dem entfernten Rechner ohnehin eine ssh-Verbindung besteht und Passworte dank <a target="_blank" href="http://www.debian-administration.org/articles/530">authentification keys</a> kein Thema sind.</p>
<p>Auf dem entfernten Rechner ist tightvnc schnell installiert, mit debian reicht ein</p>
<p>apt-get install tightvncserver &#160;(als root)</p>
<p>und dann startet man den server zum initialisieren <u>als der user</u>, mit dem man auf dem entfernten Rechner aktiv sein will.&#160;</p>
<p>vncserver</p>
<p>Man darf/muss ein Passwort festlegen, notieren! - man wird bei jeder Verbindung danach gefragt werden. Erstmal fertig.<br />
Um jetzt konkret eine Session zu &ouml;ffnen, gebe ich, als user, auf der console des entfernten Rechners</p>
<p>tightvncserver -nolisten tcp -localhost -geometry 1152x864 -nevershared :2<br />
und kontrolliere den Erfolg mit<br />
ps aux|grep vnc</p>
<p>Xtightvnc :2 -desktop X -auth /home/user/.Xauthority -geometry 1152x864 -depth 24 -rfbwait 120000 -rfbauth /home/user/.vnc/passwd -rfbport 5902 -fp /usr/share/fonts/X11/misc/,/usr/share/fonts/X11/Type1/,/usr/share/fonts/X11/75dpi/,/usr/share/fonts/X11/100dpi/ -co /etc/X11/rgb -nevershared -nolisten tcp -localhost :2</p>
<p>der rfbport (5902) und die Nummer des desktops (:2) sind die beiden Daten, die ich in dieser Ausgabe kontrolliere, dann bin ich mit dem Server soweit fertig und wechsele zu einer Shell des lokalen Rechners, auch hier als passender user.</p>
<p>krdc vnc:/127.0.0.1:2 &amp; ssh user@host.domain.tld -N -C -L 5902:127.0.0.1:5902</p>
<p>und pling &ouml;ffnet sich der kdrc mit der Passwortabfrage und dann baut sich der entfernte Desktop auf. Bei langameren Verbindungen (dsl rauf und schmales dsl runter) vereinfacht es die Maussteuerung, wenn man im krdc oben &quot;Local Cursor&quot; aktiviert.&#160;</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>debian</dc:subject>
<dc:subject>ssh</dc:subject>
<dc:subject>vnc</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/84-IPv6-Adresse-fuer-ausgehende-Verbindungen-beeinflussen.html" rel="alternate" title="IPv6 - Adresse für ausgehende Verbindungen beeinflussen" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2012-02-02T12:23:50Z</issued>
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        <modified>2012-02-02T12:37:39Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">IPv6 - Adresse für ausgehende Verbindungen beeinflussen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Mit IPv6 sind Adressen nun nicht eben knapp und ein interface kann etliche globale IPs haben - wie kann man Einfluss darauf nehmen, welche davon fuer ausgehende Verbindungen genutzt wird?</p>
<p>Ich fand ein <a target="_blank" href="http://www.davidc.net/networking/ipv6-source-address-selection-linux">n&uuml;tzliche Beschreibung</a> der Auswahl, zwei Infos daraus waren mir n&uuml;tzlich:</p>
<p>- Wenn mehrere globale Adressen alle anderen Auswahlkriterien bestanden haben, nimmt Linux die zuletzt hinzugef&uuml;gte.<br />
- Man kann bestimmte Adressen als &quot;deprecated&quot; markieren, so dass sie bei der Auswahl nicht ber&uuml;cksichtigt werden.<br />
ip -6 addr change 2001:db8:F00::BA2/128 dev eth0 preferred_lft 0</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>ipv6</dc:subject>
<dc:subject>linux</dc:subject>
<dc:subject>network</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/82-denyhosts-sync-error.html" rel="alternate" title="denyhosts sync error" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2012-01-29T12:11:31Z</issued>
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        <modified>2012-01-29T12:11:31Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">denyhosts sync error</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;Nach einem dist-upgrade <a target="_blank" href="http://www.howtoforge.de/anleitung/linux/upgrade-debian-lenny-squeeze-kurz-anleitung/">von lenny zu squeeze</a> auf meinem root server stelle ich fest, dass denyhosts nicht mehr richtig funktioniert.&#160;<br />
Im denyhosts.log findet sich die Zeile:</p>
<p>sync &#160; &#160; &#160; &#160;: ERROR &#160; &#160;long int exceeds XML-RPC limits</p>
<p>und dem folgt eine Traceback. Es ist f&uuml;r debian ein <a target="_blank" href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=597956">bekannter bug</a>&#160;und anscheinend auch <a target="_blank" href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=597956">gefixt und archivier</a>t. <br />
&quot;<em>Found in version denyhosts/2.6-6.&#160;Fixed in version denyhosts/2.6-10.</em>&quot; Na super! Squeeze kommt mit 2.6.7 und da ist es nicht gefixt.&#160;<br />
Stattdessen fand ich in den ubuntu-Foren einen <a target="_blank" href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1583328">hilfreichen Beitrag</a>&#160;mit einer filigranen &Auml;nderung an der auch im Trackback benannten&#160;/usr/share/denyhosts/DenyHosts/sync.py :</p>
<p>Die hat, bei mir auf Zeile 55/56,&#160;<br />
fp = open(os.path.join(self.__work_dir,&#160;SYNC_TIMESTAMP), &quot;a&quot;) &#160; &#160; und das &auml;ndern wir (als root) in:<br />
fp = open(os.path.join(self.__work_dir, SYNC_TIMESTAMP), &quot;w&quot;)</p>
<p>Dann noch das misshandelte Timestamp resetten:</p>
<p>date +%s &gt; /var/lib/denyhosts/sync-timestamp</p>
<p>und fertig!&#160;</p>
<p>&#160;</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>bug</dc:subject>
<dc:subject>debian</dc:subject>
<dc:subject>denyhosts</dc:subject>
<dc:subject>phython</dc:subject>
<dc:subject>squeeze</dc:subject>
<dc:subject>ubuntu</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/81-Thunderbird-und-sieve.html" rel="alternate" title="Thunderbird und sieve" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2012-01-29T02:09:55Z</issued>
        <created>2012-01-29T02:09:55Z</created>
        <modified>2012-01-29T12:45:58Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Thunderbird und sieve</title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://blog.dreckhaen.de/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;<strong>ThunderBird zeigt mit sieve in Unterordner einsortierte Mails nicht mehr zuverlaessig an</strong></p>
<p>Eine neue mail ist von einem Filter nach dings/bums/ged&ouml;ns sortiert worden: der Ordner wird fett dargestellt, in Klammern die Anzahl ungelesener Mails darin. Nie ein Problem mit thunderBirds eigenen Message Filtern. Aber nun, mit Sieve, bekomme ich die Anzeige oft erst, wenn ich den betreffenden Ordner mit der Maus anklicke, &ouml;ffne. Google findet mir nur einen&#160;<a target="_blank" href="http://lists.andrew.cmu.edu/pipermail/info-cyrus/2009-October/031825.html">vergleichbaren Report</a>, dort mit cyrus sieve.&#160;<br />
Ganz am Ende des Threads der Hinweis '<em>I suppose you've already set Thunderbird to check for new mails in all&#160;IMAP subfolders? &quot;Preferences-&gt;Advanced-&gt;Config&#160;Editor-&gt;mail.check_all_imap_folders_for_new&quot;?</em>'&#160;<br />
Bei mir stand da&#160;<em>false</em>, nun in&#160;<em>true</em>&#160;ge&auml;ndert.&#160;<br />
Scheint geholfen zu haben.</p>
<p><strong>ThunderBirds Filterregeln in sieve-script &uuml;bersetzen</strong></p>
<p>Bei ausgedehnter Ordnerstruktur und entsprechend viel Filterregeln viel Arbeit, bislang vor mir hergeschoben. Sie stehen jeweils &#160;in ~/.icedove/$profileName/ImapMail/$accountName/msgFilterRules.dat Jetzt finde ich&#160;<a target="_blank" href="http://www.folgmann.de/de/webapps/mozilla2sieve.html">Regel&uuml;bersetzer</a>&#160;als&#160;<a target="_blank" href="http://blog.virtec.org/2009/11/online-convert-thunderbird-message-filters-to-sieve-script/">Online-Dienst</a>. Von der Art mag es noch mehr geben; man kann ihnen aber auch nicht unbesehen trauen. Der eine &uuml;bersetzte in brauchbare Regeln, f&uuml;gte aber nicht sichtbare Zeichen ein, die ich mit Suchen/Ersetzen in einem guten Editor bereinigen musste. Der andere schmi&szlig; gar gleich eine uncaught exception...</p>
<p>&#160;</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>mail</dc:subject>
<dc:subject>mailserver</dc:subject>
<dc:subject>sieve</dc:subject>
<dc:subject>thunderbird</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/80-courier,-dovecot,-sieve,-push-mail.html" rel="alternate" title="courier, dovecot, sieve, push mail " type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2012-01-23T11:34:48Z</issued>
        <created>2012-01-23T11:34:48Z</created>
        <modified>2012-02-05T15:19:34Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">courier, dovecot, sieve, push mail </title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://blog.dreckhaen.de/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;Courier tat seine Arbeit an sich wunderbar, aber in der Integration von desktop- und mobilem Mailabruf stand es mir dann doch im Wege. Ich wollte</p>
<ul>
    <li>mail-Sortierung und -filterung auf dem Server</li>
    <li>dazu gerne das sieve-Addon zu ThunderBird nutzen</li>
    <li>push-mail f&uuml;r k-9 mail auf meinem android verlaesslich und doch batterieschonend einrichten</li>
</ul>
<p>Das sprach f&uuml;r einen Wechsel von Courier zu dovecot. Dabei habe ich auf debian oldstable (Lenny) einige Varianten durchprobiert.</p>
<p>Ein paar hilfreiche WebSeiten vorweg, <a target="_blank" href="http://wiki.dovecot.org/Migration">Migration to Dovecot (1.0)</a>, <a target="_blank" href="http://wiki.dovecot.org/Migration/Courier">Courier to Dovecot</a>&#160;</p>
<p><strong>courier -&gt; dovecot 1.0</strong></p>
<p>Der erste Anlauf blieb geradewegs im Rahmen des in der Distribution enthaltenen:</p>
<p>apt-get install dovecot-imapd dovecot-pop3d<br />
dovecot --version &#160;(1.0.15-2.3+lenny1)</p>
<p>Weiter, nach Ma&szlig;gabe des dovecot-Wiki, mit dem Script zur Migration der Daten</p>
<p>cd /usr/local/bin<br />
mkdir dovecot-mig<br />
cd dovecot-mig/<br />
wget http://www.dovecot.org/tools/courier-dovecot-migrate-1.0.pl<br />
./courier-dovecot-migrate-1.0.pl --recursive --convert /home</p>
<p>Und zur Dovecot - Konfiguration:</p>
<p>F&uuml;r SSL bietet dovecot.conf viele Felder aber ich wollte einfach das auch f&uuml;r <a target="_blank" href="http://blog.dreckhaen.de/archives/32-Zertifikate-fuer-apache,-courier,-webmin,-postfix-einbinden.html">Courier eingesetzte chained certificate</a>&#160;weiterverwenden, ging so:</p>
<p>joe dovecot.conf</p>
<p># chained certificate doppelt eintragen<br />
ssl_cert_file = /etc/ssl/certs/startssl/mail.domain.tld.pem<br />
ssl_key_file = /etc/ssl/certs/startssl/mail.domain.tld.pem</p>
<p># dovecot 1.0 lauscht so an IPv4 und IPv6&#160;<br />
listen = [::]&#160;</p>
<p># Pfad zum maildir<br />
mail_location = maildir:~/Maildir</p>
<p># namespace wie courier<br />
namespace private {<br />
&#160; prefix = INBOX.<br />
&#160; separator = .<br />
&#160; inbox = yes&#160;<br />
}</p>
<p>dovecot neu starten:</p>
<p>/etc/init.d/dovecot restart</p>
<p>Ergebnis? Beim ersten start des MUA (Thunderbird) gab es einen Wald von Messageboxen und Thunderbird war eine Weile beschaeftigt, Mails zu synchronisieren. Ansonsten gings soweit ohne Drama, nur das Mail-filtern wollte nicht.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>courier -&gt; dovecot 1.2</strong></p>
<p>Im zweiten Anlauf habe ich, auf einem anderen server, die in den backports vorgehaltene Version dovecot 1.2 installiert:</p>
<p># backports in sources.list eintragen<br />
joe /etc/apt/sources.list<br />
deb http://www.backports.org/debian lenny-backports main contrib non-free</p>
<p># und der key dazu, sonst nervt apt-get bei jedem Aufruf<br />
sudo wget -O - http://backports.org/debian/archive.key | sudo apt-key add -<br />
sudo apt-get update<br />
sudo apt-get -t lenny-backports install dovecot-common dovecot-pop3d dovecot-imapd</p>
<p>&#160;</p>
<p>Weiter, nach Ma&szlig;gabe des dovecot-Wiki, mit dem Script zur Migration der Daten in der version fuer dovecot 1.1+</p>
<p>cd /usr/local/bin<br />
mkdir dovecot-mig<br />
cd dovecot-mig/<br />
wget http://www.dovecot.org/tools/courier-dovecot-migrate.pl<br />
./courier-dovecot-migrate.pl --recursive --convert /home</p>
<p>&#160;</p>
<p># die Anpassungen der Konfig<br />
joe /etc/dovecot/dovecot.conf</p>
<p># managagesieve und lda bringen die Mailsortierung auf dem server zuwege<br />
protocols = imap pop3 pop3s imaps managesieve lda</p>
<p># sowohl auf IPv4 wie IPv6 lauschen<br />
listen = *, [::]&#160;</p>
<p># im default verbietet dovecot Klartext-Passworte, aber hier haette es manche Klienten ausgesperrt<br />
disable_plaintext_auth = no</p>
<p># chained cert doppelt eintragen<br />
ssl_cert_file = /etc/ssl/certs/startssl/mail.domain.tld.pem<br />
ssl_key_file = /etc/ssl/certs/startssl/mail.domain.tld.pem</p>
<p># lda ist der local delivery agent und stoesst das sieben und reindizieren der mails bei Auslieferung an<br />
protocol lda {<br />
postmaster_address = master@server.domain<br />
mail_plugins = sieve<br />
}</p>
<p># sieve_dir ist das Verzeichnis, in dem Filterscripte abgelegt werden. unter dovecot 1.2 ist deren Name beliebig<br />
plugin {<br />
sieve = ~/.dovecot.sieve<br />
sieve_dir = ~/mails/sieve<br />
}</p>
<p>Konfig speichern und dovecot neu starten</p>
<p>/etc/init.d/dovecot restart</p>
<p>Damit der lda deliver nun auch benutzt wird, muss er postfix bekannt gemacht werden:</p>
<p>joe&#160;/etc/postfix/main.cf</p>
<div>mailbox_command = /usr/lib/dovecot/deliver</div>
<div>&#160;</div>
<div>Speichern und geanderte Konfig laden:</div>
<div>/etc/init.d/postfix reload</div>
<p>Auch hier gab es mit Thunderbird zuerst mal Messageboxen und Resynchronisierung, aber dann liessen sich zur Belohnung Filterregeln f&uuml;r's serverseitige Filtern aus Thunderbird heraus editieren und es ging auch.</p>
<p><br />
<strong>&#160;dovecot 1.2 -&gt; dovecot 2.0</strong></p>
<p>den Anstoss f&uuml;r dieses Upgrade gab ein <a target="_blank" href="https://peterkieser.com/2011/03/25/androids-k-9-mail-battery-life-and-dovecots-push-imap/">Blog-Artikel von Peter Kieser</a>&#160;mit der Argumentation:</p>
<ul>
    <li>push funktioniert auf IMAP, indem zwischen dem Client und dem Server die Verbindung IDLE offengehalten wird. Alle paar Minuten werden &quot;OK Still here&quot;-Nachrichten ausgetauscht.</li>
    <li>Wenn das geschieht, reaktiviert Android eine reihe ruhende Netzwerk-Funktionen und die ziehen Strom, je h&auml;ufiger das geschieht, je mehr leidet die Batterielaufzeit.</li>
    <li>K-9 hat als default einen refresh alle 24 Minuten, dovecot aber alle 2 Minuten.</li>
    <li>mit dovecot 1.2 laesst sich daran per Config nichts &auml;ndern, Dovecot 2.0 hat dagegen einen Parameter&#160;<strong>imap_idle_notify_interval</strong>&#160;</li>
</ul>
<p>Dovecot 2.0 gibt es f&uuml;r Lenny als <a target="_blank" href="http://wiki2.dovecot.org/PrebuiltBinaries">Prebuilt Binary</a>, <a target="_blank" href="http://wiki2.dovecot.org/Upgrading/2.0">Upgrading Dovecot v1.2 to v2.0</a>&#160;im dovecot-wiki hilft auch weiter.<br />
Als erstes /etc/dovecot/dovecot.conf in ein backup sichern, so dass im weiteren nichts verloren geht, auch wenn man im install die dovecot.conf durch die neue Version ersetzen laesst!</p>
<p>cp /etc/dovecot/dovecot.conf /etc/dovecot/dovecot.conf.1-2</p>
<p>&#160;</p>
<div># apt sources.list erweitern<br />
joe /etc/apt/sources.list</div>
<div>&#160;</div>
<div># lenny is oldstable</div>
<div>deb http://xi.rename-it.nl/debian/ oldstable-auto/dovecot-2.0 main</div>
<div><br />
# speichern, dann key besorgen<br />
wget -O - http://xi.rename-it.nl/debian/archive.key | apt-key add -</div>
<div>&#160;</div>
<div># und dovecot 2 installieren<br />
apt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade</div>
<div>apt-get install dovecot-imapd dovecot-pop3d dovecot-managesieved</div>
<p>&#160;</p>
<p># die Konfigurationsdateien sehen f&uuml;r dovecot 2.0 &#160;einiges anders aus, die in dovecot 1.2 schon sehr umfangreiche dovecot.conf ist nun viel kuerzer und inkludiert stattdessen Konfigurationsdateien aus einem gesonderten Verzeichnis. Und optional eine local.conf, die ich mit diesen Eintr&auml;gen angelegt habe:</p>
<p>&#160;</p>
<div># /etc/dovecot/local.conf<br />
mail_location = maildir:~/Maildir</div>
<div>namespace {</div>
<div>&#160; inbox = yes</div>
<div>&#160; location =&#160;</div>
<div>&#160; prefix = INBOX.</div>
<div>&#160; separator = .</div>
<div>&#160; type = private</div>
<div>}</div>
<div>passdb {</div>
<div>&#160; driver = pam</div>
<div>}</div>
<div>plugin {</div>
<div>&#160; sieve = ~/.dovecot.sieve</div>
<div>&#160; sieve_dir = ~/sieve</div>
<div>}</div>
<div>protocols = &quot; imap pop3 sieve &quot;</div>
<div>ssl_cert = &lt;/etc/ssl/certs/startssl/mail.domain.tld.crt</div>
<div>ssl_key = &lt;/etc/ssl/certs/startssl/mail.domain.tld.key</div>
<div>ssl_ca = &lt;/etc/ssl/certs/startssl/startssl.chain.class1.server.crt</div>
<div>&#160;</div>
<div>
<div>service managesieve-login {</div>
<div>&#160; inet_listener sieve {</div>
<div>&#160; &#160; port = 4190</div>
<div>&#160; }</div>
<div>&#160; inet_listener sieve_deprecated {</div>
<div>&#160; &#160; port = 2000</div>
<div>&#160; }</div>
<div>}</div>
<div>&#160;</div>
</div>
<div>userdb {</div>
<div>&#160; driver = passwd</div>
<div>}</div>
<div>protocol imap {</div>
<div>&#160; imap_idle_notify_interval = 29 mins</div>
<div>&#160; mail_max_userip_connections = 60</div>
<div>}</div>
<div>&#160;</div>
<div>protocol lda {</div>
<div>&#160; postmaster_address = postmaster@datenwusel-hosting.de</div>
<div>&#160; mail_plugins = sieve</div>
<div>&#160; log_path = /var/log/dovecot/deliver.log</div>
<div>&#160; info_log_path = /var/log/dovecot/deliver-info.log</div>
<div>}</div>
<div>disable_plaintext_auth = no</div>
<div>auth_cache_size = 5M</div>
<div>log_timestamp = &quot;%Y-%m-%d %H:%M:%S &quot;</div>
<div>&#160;</div>
<div>Bei der Gelegenheit habe ich auch das courier-style - .pem beurlaubt und ssl key, cert, ca einzeln eingebunden. <a target="_blank" href="http://blog.dreckhaen.de/archives/32-Zertifikate-fuer-apache,-courier,-webmin,-postfix-einbinden.html">Mehr dazu hier</a>.</div>
<div>Anschliessend dovecot neu starten und dann in /etc/postfix/main.cf eine kleine &Auml;nderung vornehmen:</div>
<div>mailbox_command = /usr/lib/dovecot/dovecot-lda -f &quot;$SENDER&quot; -a &quot;$RECIPIENT&quot;</div>
<div>&#160;</div>
<div>Ich musste auch den Namen der Datei mit den Filterregeln umbenennen, da nur noch Dateien mit der extension .sieve interpretiert werden.</div>
<div>&#160;</div>
<div><strong>sieve error log</strong></div>
<p>Wenn der lda bei der Abarbeitung des sieve-scriptes einen Fehler feststellt, etwa wg eines Tippfehlers,&#160;einen Ordner nicht findet, schreibt er eine Fehlermeldung in ~/.dovecot.sieve.log&#160;</p>
<p><strong>fail2ban - Regel f&uuml;r dovecot</strong></p>
<p>Auch hierzu wird man im <a target="_blank" href="http://wiki.dovecot.org/HowTo/Fail2Ban">dovecot-wiki</a> f&uuml;ndig.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>push mail und (android-app) juice defender</strong></p>
<p>Die beiden stehen sich schon im Weg,&#160;<a target="_blank" href="http://www.juicedefender.com/reference/">juice defender</a>&#160;erzielt seine&#160;<a target="_blank" href="http://www.android-hilfe.de/tools/148154-push-mails-empfangen-trotz-juicedefender.html">laufzeitverl&auml;ngernden</a>&#160;<a href="http://androidforums.com/samsung-galaxy-s2-international/383049-juice-defender-push-email-battery.html">Wirkungen</a>&#160;nicht zuletzt, indem es die Datenverbindung des smartPhone nur periodisch aktiviert. Mit den default-Einstellungen hatte es bei mir schon merklich was bewirkt, aber der push mail zuliebe habe ich es deaktiviert.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Zielkonflikt zwischen sieve und push-imap</strong></p>
<p>Quasi als Schlussbemerkung hier, warum ich nach erfolgreicher Migration, upgrades, Konfiguration doch nicht ganz zufrieden wurde:</p>
<ul>
    <li>sieve unterstuetzt nun serverseitig mein Mail-Ablage-Modell eines weitverzweigten hierarchischen Ordnerbaums mit deutlich &gt; 100 systematisch/thematischen Ordnern. Ich kann von verschiedenen Orten (desktop, smartPhone, fremder Rechner) und MUA (ThunderBird, K-9, WebMail) darauf zugreifen und finde alles sortiert.</li>
    <li>imap-push zwischen dovecot (2.0) und k-9 funzt an sich auch wunderbar und mit dem auf 24//29 Minuten gestreckten Refresh-Interval auch halbwegs batterieschonend.</li>
    <li><strong>Aber</strong>: imap-push h&auml;lt je &quot;push-aktivem&quot; Ordner eine imap-idle - Verbindung offen. Ein anderes Model (nur eine Verbindung zwischen Client und Server bleibt idle offen, notify &uuml;bergibt den Pfad zum aktualisierten Ordner) ist in der Mache, aber derzeit eben Zukunftsmusik. Das heisst konkret: mit 2, 3, 5 aktiven Ordnern ist alles bene, mit 127 h&auml;ngt und klemmt es an allen Enden.</li>
    <li>mein Mail-Ablage-Modell dient dem Zweck, deduktiv/systematisch alte Mails wiederzufinden, imap-push dient dem Zweck, neue Mails sofort annonciert zu bekommen. Meine Wunschvorstellung war, dass k-9 und ThunderBird mir '''pling!''' sofort die neue Mail an ihrem systematischen Ort vor die Nase halten. Mit dem derzeitigen Stand der Protokolle geht das (bei vertretbarem Energieaufwand des smartPhone) aber nicht zusammen.</li>
    <li>meine Loesung ist daf&uuml;r bis auf weiteres:<strong> <br />
    mobil: je ein account je Nutzung</strong>.
    <ul>
        <li>Ein Mail-account h&auml;lt die hierarchische Ordnerliste, hier gibt es kein imap-push und keine regelm&auml;ssige Synchronisierung, aktualisiert wird also nur bei Zugriff, und nur auf dem je gew&uuml;nschten Pfad.</li>
        <li>Ein zweiter Mail-Account bekommt per .forward die selben neuen Mails zugestellt, alles unsortiert in die INBOX. Push macht sein Ding und das macht es gut. Wenn ich wirklich zu der neuen Mail den Kontext der vorigen brauche, kann ich ja auf dem anderen Konto nachsehen.</li>
    </ul>
    </li>
</ul>
<p><b><br />
</b></p>
<p><b><br />
</b></p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>android</dc:subject>
<dc:subject>courier</dc:subject>
<dc:subject>dovecot</dc:subject>
<dc:subject>linux</dc:subject>
<dc:subject>mail</dc:subject>
<dc:subject>mailserver</dc:subject>
<dc:subject>sieve</dc:subject>
<dc:subject>thunderbird</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/79-falsche-Fehler.html" rel="alternate" title="falsche Fehler" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2012-01-13T15:08:21Z</issued>
        <created>2012-01-13T15:08:21Z</created>
        <modified>2012-01-16T14:26:32Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">falsche Fehler</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;Daran kann man sich dusselig suchen: eine Anwendung gibt einen kryptischen, sehr spezifisch klingenden Fehler aus. Aber es ist im Grunde etwas ganz anderes...</p>
<p><strong>VirtualBox</strong> lie&szlig; sich gerade bei mir &uuml;berhaupt nicht mehr starten,&#160;<strong>Failed to create the VirtualBox COM object</strong> war die Msg und in den details stand: VirtualBox Error - Callee RC:  NS_ERROR_FACTORY_NOT_REGISTERED (0x80040154)</p>
<p>Google liefert auf diese Fehlermeldung reichlich Hilferufe und Forenbeitr&auml;ge, mit oder ohne &quot;solved&quot;. &#160;Reichlich Gelegenheit, fruchtlos im System herumzuwerkeln - hier war das Problem n&auml;mlich schlicht: <strong>Festplatte absolut vollgeschrieben</strong>. Ein Backup-Laufwerk war nicht gemounted und so lief die kleine Systempartition voll.<br />
Ein weiteres Symptom war: Google <strong>Chrome</strong> startete nicht (ohne jegliche Fehlermeldung)</p>
<p>Eine komplett vollgeschrieben Systempartition kann in der Folge weitere &Uuml;berraschungen bewirken, apt-get etwa vermochte bei einem folgenden update nicht, fehlerfrei eine neue kernel-version zu installieren. Es sei nicht gen&uuml;gend Platz auf /tmp. und df listete /tmp als overflow und zu 100% belegt. siehe: /etc/init.d/mountoverflowtmp</p>
<p><a href="http://www.debian-administration.org/articles/627">What to do when the root partition is full</a>?</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>backup</dc:subject>
<dc:subject>linux</dc:subject>
<dc:subject>vm</dc:subject>

    </entry>
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        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/78-Umlaute-in-Dateinamen-bei-11.html" rel="alternate" title="Umlaute in Dateinamen bei 1&amp;1" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-12-12T16:57:28Z</issued>
        <created>2011-12-12T16:57:28Z</created>
        <modified>2011-12-22T00:41:12Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Umlaute in Dateinamen bei 1&amp;1</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;Das sch&ouml;ne an <a href="http://imgs.xkcd.com/comics/standards.png">Standards</a> ist ja, dass es soviele davon gibt... - also etwa Standards, wie die Umlaute des deutschen vercodete werden. Wer, wie ich, noch mit cp/m und 8.3-Dateinamen-Beschr&auml;nkungen aufgewachsen ist, kommt vielleicht gar nicht auf die Idee, Umlaute in einen Dateinamen zu schreiben. Aber der Rest der Menschheit hat da weniger Skrupel.</p>
<p>Auf dem eigenen Rechner und binnen des gleichen OS/familie sieht alles ok aus und scheint zu klappen. Aber x-platform drohen die Bauchklatscher.</p>
<p>Eine Klientin hatte sich auf einer Seite ein Bildchen mit H&auml;ngematte eingef&uuml;gt, und das Bild hiess auch genau so. Auf ihrem Windows - Laptop und mit ihrem GoLive schien das auch alles sch&ouml;n zu gehen, nur auf der www-Seite bei 1und1 war das Bild nicht zu sehen. Nachgeschaut per ftp und fireFtp zeigt den Umlaut in &quot;H&auml;ngematte.jpg&quot; auch klaglos im Listing der Dateien an. Aber jeder Versuch, die Datei zu loeschen, umzubenennen, zu verschieben scheitert mit 550, no such file.</p>
<p>1&amp;1 stellt seinen homepage-Kunden ja noch ein Tool, den WebSite Explorer zur Verf&uuml;gung. Darin nochmal versucht, der zeigt statt der Umlaute eine Raute mit Fragezeichen, r&ouml;delt eine Weile daran herum, aber dann gibt er sich &quot;es ist ein Fehler aufgetreten&quot; auch unverrichteter Dinge geschlagen. Nun schaden ein paar solche Dateileichen eigentllich nicht wirklich und st&ouml;ren in erster Linie nur meinen Ordnungssinn. Aber wenn der sich schon mal meldet...</p>
<p>Ok, so kriegt man die Dateileichen wieder weg: XP in einer vm starten, Netzwerklaufwerk verbinden, der Wizard fragt host (mit Protokoll eingeben!) und username ab, will noch das Passwort und &ouml;ffnet das ftp-Verzeichnis brav als Unterordner der Netzwerkverbindungen im Windows Dateiexplorer. Hier werden die Dateinamen nun ohne den Umlaut dargestellt, also &quot;Hngematte.jpg&quot;. Aber dieses schlechten Omens zum Trotz kann man hier die Dateien ohne Probleme ansprechen, wegmachen, was immer.</p>
<p>&#160;</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>ftp</dc:subject>
<dc:subject>umlaute</dc:subject>
<dc:subject>webserver</dc:subject>
<dc:subject>windows</dc:subject>
<dc:subject>xp</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/76-PHP-Code-in-Typo3-Seite,-die-zweite.html" rel="alternate" title="PHP Code in Typo3-Seite, die zweite" type="text/html" />
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            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-12-05T18:02:34Z</issued>
        <created>2011-12-05T18:02:34Z</created>
        <modified>2011-12-06T01:59:44Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">PHP Code in Typo3-Seite, die zweite</title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://blog.dreckhaen.de/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <div>In einem <a target="_blank" href="http://blog.dreckhaen.de/archives/12-PHP-Code-in-Typo3-Seite.html">vorigen Beitrag</a> hatte ich zu dem Thema bereits etwas geschrieben, nun, mit aktuellerer Typo3-Version und mit TemplaVoila geht es etwas anders:&#160;<br />
&#160;</div>
<div>- im Template ein &lt;div id=&quot;EINDEUTIG&quot;&gt;&lt;/div&gt;</div>
<div>- Web/Template, oben rechts im Path:/ auf das Icon&#160;</div>
<div>- View DS/TO w&auml;hlen</div>
<div>- Icon TOTV, TemplaVoila w&auml;hlen</div>
<div>- Modify DS / TO und Dialog best&auml;tigen</div>
<div>- input [Enter new fieldname]: irgendwas (uniquen Ausdruck) eingeben, ADD klicken</div>
<div>- f&uuml;r Title, Mapping Instructions &#160;und Sample Data orientierendes eintragen</div>
<div>- f&uuml;r Element Preset &#160;TypoScript Object Path &#160;ausw&auml;hlen, ADD klicken</div>
<div>- Map klicken, das dedizierte div ausw&auml;hlen, Set klicken</div>
<div>- links im Baum Typoscript anklicken, im Input Object path lib.field_irgendwas, update klicken, save klicken</div>
<div>- Show xml klicken und kontrollieren, dass der TypoScriptObjectPath gesetzt ist</div>
<div>&#160;</div>
<div>und wenn das getan ist, kann man in Template Info/Modify Setup dort dran<br />
<span class="keyword2" style="color: rgb(0, 0, 204); font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">lib</span><span class="ts-operator" style="color: rgb(0, 0, 204); font-weight: bold; font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">.</span><span class="other" style="font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">field_irgendwas</span><span class="whitespace" style="font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">&#160;</span><span class="ts-operator" style="color: rgb(0, 0, 204); font-weight: bold; font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">=</span><span class="whitespace" style="font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">&#160;</span><span class="keyword ts-value" style="color: rgb(0, 0, 204); font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">PHP_SCRIPT_INT<br />
</span><span class="keyword2" style="color: rgb(0, 0, 204); font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">lib</span><span class="ts-operator" style="color: rgb(0, 0, 204); font-weight: bold; font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">.</span><span class="other" style="font-family: monospace; line-height: 13px; white-space: nowrap; ">field_irgendwas.file = fileadmin/pfad/scriptname.php</span></div> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>php</dc:subject>
<dc:subject>typo3</dc:subject>
<dc:subject>webserver</dc:subject>

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        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/75-CMS-im-Vergleich.html" rel="alternate" title="CMS im Vergleich" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-12-02T15:40:56Z</issued>
        <created>2011-12-02T15:40:56Z</created>
        <modified>2011-12-02T15:40:56Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">CMS im Vergleich</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p><strong><span style="font-size: small; "><span style="font-family: Tahoma; ">&#160;Typo3:</span></span></strong><br />
Beispielseiten <a target="_blank" href="http://datenwusel-hosting.de">Firmenseite</a>&#160;<a target="_blank" href="http://stechlinsee-Grundschule.de">Homepage einer Schule</a></p>
<p><strong>pro</strong>: <br />
- wenn man differenzierte Rechteverwaltung am Backend braucht, bekommt man mit typo3 ein starkes Tool.<br />
- update der Typo3-Sourcen geht in aller Regel schmerzlos und schnell<br />
- die M&ouml;glichkeit, ein Template aus einem umsichtig aufgebauten .html abzuleiten ist ein gro&szlig;er Vorzug.<br />
<strong>con</strong>:<br />
- das Backend ist, namentlich wenn man sich eine weile damit nicht besch&auml;ftigt hat, schon etwas unintuitiv und zur Anpassung der Templates muss man sich in eine eigene Skriptsprache eindenken.</p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma; "><span style="font-size: small; ">Joomla:</span></span></strong><br />
Beispielseiten <a target="_blank" href="http://kuschel-in.de">Portal einer Initiative</a>&#160;<a target="_blank" href="http://berliner.kuschelkalender.de">Kuschelpartys und Kuschelgruppen in Berlin</a><br />
<strong>pro: </strong><br />
- nach der Installation tummelt man sich in einer auf den ersten blick sehr grossen Auswahl an kostenlosen Templates und Modulen<br />
- Bearbeitungs- und Leserechte sind vielleicht nicht so differenziert wie in Typo3, aber doch schon recht vielf&auml;ltig<br />
- auch als Neuling bekommt man recht bald etwas lauff&auml;higes mit umfangreichen Funktionen auf die Seite<br />
<strong>con:</strong><br />
- sobald die W&uuml;nsche aber spezieller werden und &uuml;ber das verbreitete hinausgehen, ist das Angebot an Modulen etc. auf einmal gar nicht mehr so frei<br />
- stattdessen muss man fuer laufende Geb&uuml;hr Mitglied in einer Abennenten-Gruppe werden und das wird leicht zu einem Vendor-lockin der zweiten Art, denn Templates, Module, Plugins sind sehr versionsabhaengig und<br />
- Versionsupgrade von joomla-Installationen ist nicht trivial. Ok, eine frage des Standpunktes, man k&ouml;nnte das auch zu den Vorz&uuml;gen rechnen...</p>
<p><strong><span style="font-size: small; "><span style="font-family: Verdana; ">drupal:</span></span></strong><br />
Beispielseiten: <a target="_blank" href="http://www.raum-fuehler.de">Raumver&auml;nderung f&uuml;r Menschen in Ver&auml;nderungsprozessen</a><br />
pro:<br />
- nicht so &uuml;berladen wie joomla<br />
- die Integration der Administrationsfunktionen in's frontend macht viele Bearbeitungsvorg&auml;nge viel schneller<br />
- ausgehend von einem einfachen Beispieltemplate wie Zen ist man auch als Einstieger recht bald bei einem eigenen Template, was genau das macht, was man will...<br />
con:<br />
- die Rechtverwaltung ist allenfalls &quot;einfach&quot; zu nennen<br />
upgrade auf eine neue Version des CMS und eingehendere Sichtung des Umfeldes an Erweiterungen stehen noch aus...</p>
<p>&#160;</p> 
            </div>
        </content>

        
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    <entry>
        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/74-Tinnef-a-la-Microsoft-winmail.dat.html" rel="alternate" title="Tinnef a la Microsoft: winmail.dat" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-12-02T15:13:58Z</issued>
        <created>2011-12-02T15:13:58Z</created>
        <modified>2011-12-22T10:52:54Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Tinnef a la Microsoft: winmail.dat</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;Man bekommt diese Attachments von Leuten, die ihre Mail mit outlook versenden, oben zwei Zeilen Text, dass alles wichtige in dem attachten 'Word.doc steht und dann kein lesbares attachment sondern eine Datei winmail.dat, mit der ausser dem Sender selbst niemand etwas anfangen kann.</p>
<p>Das Format ist ein Microsoft-Standard (Oxymoron?) &#160;mit dem treffend gewaehlten Namen <strong>tnef</strong>. So, zu meiner Freude <a target="_blank" href="http://www.networkworld.com/columnists/2004/112904drinternet.html">kam ich jetzt mal</a> darauf, dass debian eine Antwort darauf in den repositories hat:<br />
<br />
apt-get install tnef<br />
tnef -f winmail.dat -C Zielverzeichnis --unix-paths --verbose</p>
<p>kl&auml;rt das Problem erstmal...&#160;<br />
Alternativ kann man auch einen Webdienst dazu bemuehen, etwa bei <a href="http://tud.at/php/tnef/">tud.at</a>, und sich die Dateien da auspacken lassen.<br />
Dann gibt es f&uuml;r Thunderbird/Icedove das <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/lookout/">Addon LookOut</a>, welches die Inhalte der winmail.dat wie zus&auml;tzliche attachments auflistet.</p>
<p>Den lieben Absender, der Outlook benutzt, sollte man bitten, seine Emails k&uuml;nftig nur noch im reinen Text Format zu versenden. Wie das geht, kann man bei&#160;<a target="_blank" href="http://support.microsoft.com/kb/278061">Microsoft</a>&#160;nachlesen.</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>convert</dc:subject>
<dc:subject>debian</dc:subject>
<dc:subject>linux</dc:subject>
<dc:subject>mail</dc:subject>
<dc:subject>microsoft</dc:subject>

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        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/73-Strukturierten-Text-Freemind.html" rel="alternate" title="Strukturierten Text -&gt; Freemind" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-12-02T14:33:20Z</issued>
        <created>2011-12-02T14:33:20Z</created>
        <modified>2011-12-02T14:33:20Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Strukturierten Text -&gt; Freemind</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;Ein <a target="_blank" href="http://blog.dreckhaen.de/archives/47-MindMaps-Xmind-FreeMind.html">voriger Beitrag</a> behandelte Wege, eine Mindmap aus Xmind ins Freemind-Format zu bekommen, diesmal wollte ich einen strukturierten Text einlesen. Im Grunde eine Gliederung, bis auf die oberste &Uuml;berschrift - den root node der Mindmap - beginnt jede Zeile mit (mindestens) einem Tab. Zeilen mit einem Tab sind Unterpunkte der obersten &Uuml;berschrift, haben sie selbst auch Unterpunkte, stehen diese unter ihnen und die Unterpunkte haben alle einen Tab mehr als ihr Oberpunkt. Entsprechend weiter...&#160;</p>
<p>Das .mm - Format ist an sich sehr aehnlich, es ist ein XML, das binnen &lt;map&gt; &lt;/map&gt; die Struktur als inneinander eingenistete &lt;node /&gt; abbildet. Ein node hat die Properties CREATED, MODIFIED, ID, TEXT und optional POSITION. Eigentlich wundert es mich, dass Freemind und seine Derivate (Freeplane zB.) keinen Import von Text direkt anbieten. Aber ich fand ein kleines <a target="_blank" href="http://uwstopia.nl/blog/2007/10/text-to-freemind-released">Python-Tool</a>, dass mir die Umwandlung erledigte: <a target="_blank" href="http://uwstopia.nl/geek/projects/text-to-freemind/text-to-freemind.uws/">download</a></p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>convert</dc:subject>
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        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/72-Was-und-wo-speichert-KDE4-eigentlich-alles.html" rel="alternate" title="Was und wo speichert KDE4 eigentlich alles?" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-11-22T18:12:31Z</issued>
        <created>2011-11-22T18:12:31Z</created>
        <modified>2011-11-22T19:02:01Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Was und wo speichert KDE4 eigentlich alles?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;Und wie putze ich?</p>
<p>Also zuerst mal den Trash, wo der liegt, hatte ich in<a target="_blank" href="http://blog.dreckhaen.de/archives/31-The-trash-has-reached-its-maximum-size!.html"> einem fr&uuml;heren Beitrag</a> mal notiert. Dolphin hat den M&uuml;lleimer in der linken Spalte und nach Rechtsklick/Empty Trash ist das Verzeichnis auch wirklich leer. Was nicht heisst, das die Sachen da wirklich weg sind, wer low level die Festplatte untersucht, wird fast alles wiederfinden k&ouml;nnen.)</p>
<p>Ich hatte schon mal ein Programm KSweeper entdeckt und aus den debian-repositories installiert und laufen lassen, der <a title="mehr fand ich nicht!" target="_blank" href="http://docs.kde.org/stable/de/kdeutils/sweeper/index.html">Doku des Programmes</a> entnahm ich einen Hinweis, der mich zu <strong>/var/tmp/kdecache-<em>user </em></strong>f&uuml;hrte. Ok, da gibt es div. Dateien und Unterordner, etwa http/. Sweeper laufen lassen (im Abschnitt Browser war alles angehakt), im Subdir http/ nachgeschaut und die tausende von Dateien dort sind weiter vorhanden. Hm, da ist wohl noch Platz f&uuml;r Verbesserungen...</p>
<p>Immerhin, mit dem Pfad an der Hand zu Google und zu einem l&auml;ngeren und recht gut strukturierten Dokument gelangt, aus Ubuntu - Sicht aber das tut ihm keinen Abbruch: <a target="_blank" href="http://kubuntuforums.net/forums/index.php?topic=3090100.0">Privacy Cleanup 101</a>&#160;Das ist eine Menge Lesestoff. Einem der Links dort folgend finde ich <a href="http://igurublog.wordpress.com/downloads/script-kscrubber/">KScrubber</a>. Das kann man als .deb herunterladen und mit&#160;sudo dpkg -i kscrubber_1.2.8-1_all.deb installieren, bei mir monierte es unerfuellt Abhaengigkeiten, die ein <span style="font-family: 'Courier New'; ">apt-get install -f</span> dann loeste. KScrubber laeuft von der command line.</p>
<p>Da das Ziel zunaechst Forschung war, habe ich KScrubber mit&#160; <span style="font-family: 'Courier New'; ">sudo kscrubber --verbose --sim --clean|less</span> im schwatzhaften Simulationsmodus gestartet, less hilft, die umfangreichen Ausgaben zu lesen.</p>
<p>(wird fortgesetzt)</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>debian</dc:subject>
<dc:subject>kde</dc:subject>
<dc:subject>privacy</dc:subject>

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        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/71-KeepassX-Konverter.html" rel="alternate" title="KeepassX Konverter" type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-11-21T18:20:17Z</issued>
        <created>2011-11-21T18:20:17Z</created>
        <modified>2011-11-22T13:42:05Z</modified>
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        <id>http://blog.dreckhaen.de/archives/71-guid.html</id>
        <title mode="escaped" type="text/html">KeepassX Konverter</title>
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                <p>download: <a href="http://blog.dreckhaen.de/files/convert2keepass.03a.tar.gz">convert2keepass.03a.tar.gz</a></p>
<p>Die <strong>Ausgangslage</strong>: auf einer kleinen verschl&uuml;sselten Partition halte ich eine seit vielen Jahren gehegte Sammlung von mehr oder weniger geheimen Infos, in vorwiegend kleinen Textdateien. Und diese wollte ich in eine Keepass - Datenbank &uuml;berf&uuml;hren. Bei zusammen doch mehreren hundert Schnipseln war Handarbeit keine Option.</p>
<p>Die <strong>Zielanwendung</strong> ist <a href="http://www.keepassx.org/">KeepassX</a> (v.0.43), das ich mit&#160;sudo apt-get install keepassx aus den Debian repositories installiert habe. Bis auf das <a href="http://www.keepassx.org/images/kp_logo_main.png">Schnuller-Logo</a>, das leider auch als Icon verwandt wird, habe ich an der Anwendung wenig auszusetzen: klein, flottt, unaufdringliche Oberfl&auml;che und es gibt sie in Versionen f&uuml;r alle Betriebssysteme und Architekturen, die ich habe. Ich kann die unter Linux erstellte Datenbank auf Windows, auf dem Mac, ja auch auf meinem Androiden &ouml;ffnen, erg&auml;nzen, die ver&auml;nderte .kdb vom Handy wieder auf Linux zur&uuml;ckspielen, die Sicherheitsfeatures machen auch einen guten Eindruck.</p>
<p>KeepassX kann Daten exportieren - als gegliederte Textdatei oder als keepassx.xml - und importieren - keepassx.xml, kwallet.xml und PwManager-Datei. Da nur ein Format sowohl f&uuml;r Export als auch Import zur Verf&uuml;gung steht, war nicht lange zu &uuml;berlegen, welches Format ich f&uuml;r einen Konverter w&auml;hlen w&uuml;rde.</p>
<p>Es ist ein <strong>kleines Bash-Script</strong> geworden, das mit den Parametern QuellVerzeichnis zielVerzeichnis ZieldateiName aufgerufen wird und dann vom 'Quellverzeichnis abw&auml;rts durch alle Unterverzeichnisse alle Dateien sucht und eintr&auml;gt. Dabei wird der Titel des Eintrags aus dem Namen der Textdatei (ohne Extension) gebildet und der Inhalt der Datei wird in das Feld Comment geschrieben.</p>
<p>Das <strong>Ergebnis</strong> ist dann eine lange xml-Datei, die mit der Import-Funktion als eine Keepassx-db geladen werden kann. Die Sache ist frisch und Alpha, derzeit kann es</p>
<ul>
    <li>pr&uuml;ft auf taugliche Parameter, Schreibrechte im ZielVerzeichnis</li>
    <li>rekursive Bearbeitung, die Struktur in der Keepass-DB entspricht der Verzeichnisstruktur</li>
    <li>pr&uuml;ft mimeType der Dateien und bearbeitet nur text* und message*
    <ul>
        <li>ruft dazu file</li>
        <li>Texte, die von MacOS &lt;10 stammen, machen uU Probleme</li>
    </ul>
    </li>
    <li>ersetzt die f&uuml;r XML unvertr&auml;glichen Zeichen &amp;&lt;&gt;&quot;' und Zeilenenden durch html entities</li>
    <li>gibt Statistik &uuml;ber bearbeitete Dateien und Verzeichnisse aus</li>
    <li>schreibt f&uuml;r keepassX importierbares .xml und nennt dessen Dateipfad.</li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p>Um die damit erzeugten Datenbankeintr&auml;ge nicht als eigene .kdb zu importieren, sondern mit einer bereits bestehenden zu vereinen, muss man dann doch Hand anlegen: die bestehende kdb als .xml exportieren, die beiden xml in einem Editor zusammensetzen und neu importieren. Grade gemacht, funzt.</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>bash</dc:subject>
<dc:subject>convert</dc:subject>
<dc:subject>download</dc:subject>
<dc:subject>x-platform</dc:subject>
<dc:subject>xml</dc:subject>

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        <link href="http://blog.dreckhaen.de/archives/70-gtk-Anwendungen-sehen-in-KDE-so-haesslich-aus....html" rel="alternate" title="gtk-Anwendungen sehen in KDE so hässlich aus..." type="text/html" />
        <author>
            <name>daniel</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-11-17T00:10:31Z</issued>
        <created>2011-11-17T00:10:31Z</created>
        <modified>2011-11-17T12:27:21Z</modified>
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        <id>http://blog.dreckhaen.de/archives/70-guid.html</id>
        <title mode="escaped" type="text/html">gtk-Anwendungen sehen in KDE so hässlich aus...</title>
        <content type="application/xhtml+xml" xml:base="http://blog.dreckhaen.de/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>&#160;und das kann doch nicht nur mich st&ouml;ren... Also wie bekomme ich Anwendungen aus dem Gnome-Reich wie Synaptics oder KompoZer oder die Mozillas dazu, mehr wie native KDE-Anwendungen auszusehen?</p>
<p>Google zeigte mir unter anderem <a target="_blank" href="http://digitizor.com/2009/09/20/a-complete-guide-to-firefox-integration-in-kubuntu/">diese</a> <a target="_blank" href="http://forums.debian.net/viewtopic.php?f=10&amp;t=54107">hilfreiche Seite</a>,&#160;wenn auch nicht alle der da erw&auml;hnten Pakete auffindbar waren, und bei mir auch nicht alles so funktionierte...</p>
<p>Der beste Tip war,&#160;kde-config-gtk-style zu installieren, dass dann als GTK Styles and Fonts in System Settings / Look &amp; Feel / Appearance ein Control einbindet, mit dem der Style, den GTK-Anwendungen benutzen, bestimmt und veraendert werden kann. qtcurve habe ich auch installiert und finde es, na sagen wir mal, &quot;schon besser&quot;.</p>
<p>Was mir aber Probleme machte und zerbrochen scheint ist&#160;gtk-qt-engine. Ich bin nicht ganz sicher, aber es mag auch eine Nebenwirkung dessen sein, was der (ebenfalls von diesem control angebotene) Button &quot;Install-scrollbar fix...&quot; anrichtet. Jedenfalls fand ich auf einmal die Scrollbars in Icedove und Iceweasel gan z unbenutzbar - im Hover wird der Scrollbar als ein grosses graues Rechteck &#160;gezeichnet, anliegende Buttons werden auch &uuml;berdeckt und es geht einfach gar nicht. Schlimmer noch: Icedove laesst sich nicht mehr richtig beenden, der Process bleibt im Hintergruind aktiv, frisst 100% CPU und geht erst mit einem ausdruecklichen kill.&#160;</p>
<p>Ich habe etwas suchen m&uuml;ssen, bis ich eine Beschreibung fand, was &quot;Install scrollbar fix...&quot; eigentlich macht, <a target="_blank" href="http://forums.mozillazine.org/viewtopic.php?t=404013">ein Forscher</a>&#160;fand:</p>
<blockquote>
<pre><p>I decided to go ahead and try it and it said it had done something in my Mozilla profile. <br />I checked there and as far as I can tell for now, it added the following in userChrome.css <br />and userContent.css in the Firefox default profile<br /> # The following four lines were added by KDE<br /> scrollbarbutton[sbattr=&quot;scrollbar-up-top&quot;] { display: -moz-box !important; }<br style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; color: rgb(46, 139, 87); font-family: Monaco, 'Andale Mono', 'Courier New', Courier, mono; font-size: 11px; line-height: 14px; " /> scrollbarbutton[sbattr=&quot;scrollbar-down-top&quot;] { display: none !important; }<br style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; color: rgb(46, 139, 87); font-family: Monaco, 'Andale Mono', 'Courier New', Courier, mono; font-size: 11px; line-height: 14px; " /> scrollbarbutton[sbattr=&quot;scrollbar-up-bottom&quot;] { display: none !important; }<br /> scrollbarbutton[sbattr=&quot;scrollbar-down-bottom&quot;] { display: -moz-box !important; }</p></pre>
</blockquote>
<p>Manuelles auskommentieren dieser Zeilen heilte aber nichts, apt-get remove&#160;gtk-qt-engine und die Auswahl eines der Styles unter &quot;Use another style&quot; war die einzige f&uuml;r mich gangbare L&ouml;sung. QtCurve, Glossy, ClearLooks - ymmv.&#160;</p>
<p>&#160;Das mu&szlig; noch nicht der letzte Stand sein, hier sind <a target="_blank" href="http://humarscradle.wordpress.com/2011/07/19/kde4-gtk-oxygen-style/">alternative</a> <a target="_blank" href="http://beyondserenity.wordpress.com/2010/12/02/gtk-unter-kde-aufhubschen-mittels-oxygen-gtk/">Vorschl&auml;ge</a>:</p>
<p>&#160;</p> 
            </div>
        </content>

        <dc:subject>broken</dc:subject>
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