KDE 4.7 : Das Login dauert ewig

Wednesday, March 28. 2012

Login dauert ewig. Also das K im blauen Viereck, 3 oder auch mal 5 Minuten. Das ist ein erworbener Effekt, anfangs sah ich dass nicht. Es tritt auch nur nach einem Log out des Users (und Neustart des X-Servers) auf, nicht aber nach einem Restart des Rechners. Wenn ich während der Wartezeit auf einer anderen Console mit 

tail -n50 -f ~/.xsession-errors
die Meldungen ansehe, steht der Ablauf bei 
Object::connect: No such slot AbstractItemView::iconSettingsChanged(int)
QGraphicsLinearLayout::insertItem: cannot insert null item
QGraphicsLinearLayout::insertItem: cannot insert null item
plasma-desktop(6302)/kdeui (KGlobalAccel) KActionCollection::addAction: Registering action  "edit_cut"  under new name  "cut"
plasma-desktop(6302)/kdeui (KGlobalAccel) KActionCollection::addAction: Registering action  "edit_undo"  under new name  "undo"
plasma-desktop(6302)/kdeui (KGlobalAccel) KActionCollection::addAction: Registering action  "edit_copy"  under new name  "copy"
plasma-desktop(6302)/kdeui (KGlobalAccel) KActionCollection::addAction: Registering action  "edit_paste"  under new name  "paste"
plasma-desktop(6302)/kdeui (KGlobalAccel) KActionCollection::addAction: Registering action  "edit_paste"  under new name  "pasteto"
und dem folgt dann
QImage::scaled: Image is a null image
QImage::scaled: Image is a null image
Object::connect: No such slot AbstractItemView::iconSettingsChanged(int)
"/usr/bin/kactivitymanagerd(6297)" Soprano: "org.freedesktop.DBus.Error.ServiceUnknown - The name org.kde.nepomuk.services.nepomukstorage was not provided by any .service files"
"/usr/bin/kactivitymanagerd(6297)" Soprano: "QLocalSocket::connectToServer: Invalid name"
"/usr/bin/kactivitymanagerd(6297)" Soprano: "org.freedesktop.DBus.Error.ServiceUnknown - The name org.kde.nepomuk.services.nepomukstorage was not provided by any .service files"
"/usr/bin/kactivitymanagerd(6297)" Soprano: "QLocalSocket::connectToServer: Invalid name"
"/usr/bin/kactivitymanagerd(6297)" Soprano: "org.freedesktop.DBus.Error.ServiceUnknown - The name org.kde.nepomuk.services.nepomukstorage was not provided by any .service files"
"/usr/bin/kactivitymanagerd(6297)" Soprano: "QLocalSocket::connectToServer: Invalid name"

Das Traurige ist: wenn man diese Fehlermeldungen Google vorwirft, dann bekommt man eine Unzahl Seiten mit den allerunterschiedlichsten Problemen, als ob diese Meldungen quasi der Normalfall seien...
 
update:
wheezy ist derzeit (April /Mai 2012) ja sehr rege mit updates und eines darunter scheint das Problem behoben zu haben. 

KOrganizer und Google Kalender

Tuesday, March 27. 2012

Dieser Artikel ist aus meiner Sicht etwas veraltet - er schildert Probleme, die ich mit der eher vermurksten KDE - Version hatte, die mit debian kommt. Squeeze wie Wheezy schleppen einen uralten Versionstand von KDE Pim mit sich herum und damit hat man nur Kummer. Irgendwann habe ich mal Arch Linux ausprobiert und - ob es nun am ohnehin viel aktuelleren Versionstand liegt oder ob KDE unter Arch auch etwas liebevollere Behandlung geniesst - da ging plötzlich, was ich auf Debian partout nicht erreichen konnte: Google Kalender, Tasks, Adressbuch einbinden.  

 

 Klickt man auf die kleine Uhr im Systray von KDE, geht ein Kalender-Popup auf, und da hätte ich gerne meine Termine markiert. Termine lege ich in einer Reihe von thematisch getrennten Kalender in einem Google-Account ab, so kann ich per Browser, Android-Phone, Thunderbird-Lightning (bzw IceOwl) darauf zugreifen. 

Damit die Termine in dem kleinen Overlay angezeigt werden, muß ich die Kalender in KOrganizer einbinden. kurz gegoogelt und die Suchergebnisse verweisen mich auf GCalDaemon (den ich schon kenne, der auch soweit läuft, der aber ein wenig umständlich einzurichten wäre und mir eher als eine Notlösung vorkommt.

Der nächste Fund verweist mich auf das Package akonadi-kde-resource-googledata, das ich mit synaptics finde und installiere und dann zu verwenden versuche. Die Synchronisation der Kontakte mit KAdressBook klappt daraufhin, aber in KOrganizer gelingt es mir nicht. Es gibt gar keine Option, statt des Hauptkalenders einen der anderen auszuwählen.

Dann finde ich den Hinweis auf ein Projekt akonadi-google, mit dem das Syncen von mehreren Kalendern und Tasks möglich sei. Die Sourcen des Projektes muss man sich laden und selbst kompilieren, als root:

mkdir -p /usr/local/src/akonadi-google-src
cd /usr/local/src/akonadi-google-src
git clone git://anongit.kde.org/akonadi-google

apt-get install cmake build-essential kdelibs5-dev kdepimlibs5-dev libqjson-dev libphonon-dev xsltproc libboost-dev
cd akonadi-google/
mkdir build
cd build
cmake ../ -DCMAKE_INSTALL_PREFIX=/usr
make
make install
 
KOrganizer (neu) starten und dann kann ich meine diversen Kalender einen nach dem anderen einbinden. Einziges Manko, dass mir bislang auffiel: wiederkehrende Termine aus einem der Google-Kalender werden in KOrganizer nicht angezeigt.
Mit ein paar Tagen Laufzeit erscheint die Sache etwas wackelig: anfangs gelingt die Verbindung zu den Google-Kalendern und Terminänderungen werden ringsum synchronisiert. Aber ohne klar erkennbaren Anlass - und ohne eine entsprechende Meldung in .xsession-errors - ist die Synchronisierung nun wieder ausgestiegen. Auch ausdrückliche manuelle Synchronisierung tut es nicht - im Log steht zwar: libakonadi Akonadi::ItemSerializer::convert:     -> conversion successful
aber die geänderten Termine tauchen nicht auf.

Ähnlich verlief es mit der Synchronisation von Aufgaben. Dabei finde ich es besonders blöd, dass KOrganizer selbst gar keinen Hinweis gibt, dass etwas nicht stimmen könnte, man legt fröhlich neue Aufgaben oder termine an und bekommt sie dort auch angezeigt, KOrganizer ist scheints wirklich der Ansicht, dass die Daten bei google landen. Aber leider...

Wenn ich nun einen meiner Kalender in Manage Calendar Sources rausschmeisse und danach neu Hinzuzufügen versuche, dann sehe ich einen Hinweis auf ein Problem:
Die Auswahlliste unter "Select the Calendar you want to connect to" ist leer, ein Klick auf Refresh List schreibt mir diesen fehler in's Log: 
akonadi_googlecalendar_resource_10(1744) KGoogle::KGoogleAccessManager::nam_replyReceived: Unknown error 0 , Google replied ' "" '
Da kann (und werrde) ich noch ein wenig herumforschen, um die synchronisation zu reparieren, muss man unter Manage Calendar Sources jeden einzelnen Kalender löschen, die Authentifizierung aufhaben und wiedeer neu einrichten und danach die Kalender wieder neu anlegen.

Es gibt einen eingetragenen Bug in der thematischen Nähe, ich habe aber nichts hilfreiches darin finden können und bin auch nicht sicher, ob das, was ich sehe, wirklich das gleiche ist. Jedenfalls die dort angesprochenen erweiterten Fehler (404, 410) habe ich hier bislang nicht gesehen.

Insgesamt ist es schon ein trauriges Bild. Also, Integration und Synchronisation von verschiedenen Datenquellen ist doch das eigentliche Kernthema von PIM und der Wunsch, auf dem Smartphone Aufgabenliste und Kalendereinträge zu sehen, die ich mir auf dem Desktop eingetragen habe, ist ja nun nicht ungewöhnlich. Dass sollte ein Organizer out-of-the-Box können, und nicht nur via einer obskur zu findenen und noch nicht ganz garen lib, die man sich erstmal selbst kompilieren und dann debuggen muss.
Gefällt nicht.

So, zurück zum Anfang - wie bekomme ich meine Events jetzt in den kleinen Übersichtskalender des KDE-systray? Ein banales Shell-script lädt die Kalender über deren privat-Url herunter und benennt sie übersichtlich, damit nicht ein basic.ics den anderen überschreibt. Cronjob einrichten, der das script regelmaessig alle paar Minuten aufruft. Kontakt darf noch mal ran, ich richte für jeden Einzelkalender einen Akonadi-Kalender mit Datenquelle lokale iCal-Datei ein. FileMonitoring anhaken, readonly kann man auch anhaken, effektiv ist es das ohnehin, denn die lokalen Dateien werden ja alle paar Augenblicke überschrieben. Hässlich, geht aber. 

Caveat: 
Für jeden so eingebundenen Kalender gibt es nun ein eigenes Verzeichnis unter ~/.kde/share/apps mit einem Namen wie akonadi_ical_resource_1. Und bei jeder Aktualisierung wird dort eine Kopie der .ics angelegt. Wenn das eine Weile läuft, können das seeehr viele Dateien sein. Zu allem Überfluss schreibt bei mir auch noch /usr/bin/akonadi_nepomuk_calendar_feeder bei jeder Aktualisierung eine Unzahl gleichlautender Fehlermeldungen nach .xsession-errors:

"/usr/bin/akonadi_nepomuk_calendar_feeder(12243)" Soprano: "QLocalSocket::connectToServer: Invalid name"
"/usr/bin/akonadi_nepomuk_calendar_feeder(12243)" Soprano: "org.freedesktop.DBus.Error.ServiceUnknown - The name org.kde.nepomuk.services.nepomukstorage was not provided by any .service files"
"/usr/bin/akonadi_nepomuk_calendar_feeder(12243)" Soprano: "Unsupported operation (2)": "Invalid model"
"/usr/bin/akonadi_nepomuk_calendar_feeder(12243)" Soprano: "org.freedesktop.DBus.Error.ServiceUnknown - The name org.kde.nepomuk.services.nepomukstorage was not provided by any .service files"
"/usr/bin/akonadi_nepomuk_calendar_feeder(12243)" Soprano: "Unsupported operation (2)": "Invalid model"
"/usr/bin/akonadi_nepomuk_calendar_feeder(12243)" Soprano: "Unsupported operation (2)": "Invalid model"
Und wenn man nicht mit regelmässigem Aufräumen oder logrotate vorbeugt, wird für dies kleine Kalendergimmick die Homepartition mit einem Wust nutzloser Daten zugepflastert...
 
update:
Es gibt von akonadi-google eine neue Version mit Bugfixen und Aussicht auf Erweiterung mit KDE 4.9:
http://www.progdan.cz/2012/04/akonadi-google-0-3-1/
http://comments.gmane.org/gmane.comp.kde.devel.pim/33255
Noch zu erproben, Dank an Julez für den Hinweis.

update 23.9.2012:
Mit 4.8.x habe ich die Einbindung von Google Kalendern nicht brauchbar gesehen, mit KDE SC 4.9.1 (Arch Linux) funzt es. Prompt und bequem.

ssh und tmux

Tuesday, March 27. 2012

 Slashdot hatte einen thread zu ssh mit einigen interessanten Hinweisen in den Kommentaren. Unter anderem den Hinweis auf tmux, wozu ich man FAQguides festhalten will.

KDE 4.7 Entdeckungen

Monday, March 19. 2012

wheezy hat mir gestern ein riesiges update eingespielt und KDE ist von 4.6.5 auf 4.7.4 aktualisiert worden. Ein paar Beobachtungen und Entdeckungen:

Klipper hat hat im Menü einen Eintrag "Show Barcode", der mir nie vorher aufgefallen war. Klickt man drauf, bekommt man ein kleines Fenster mit dem titel "Mobile Barcode" und zwei versch Barcode-Anzeigen, die linke davon QR-Code. Was das?
Damit kann man mit drei Handgriffen kurze Texte vom Rechner auf das Smartphone befördern:

  • Textstelle auf dem Rechner selektieren oder sonstwie in die Zwischenablage befördern
  • Klick auf die Schere, Show Barcode
  • Codes im Fenster auf dem Android mit zB. Goggles knipsen

Goggles zeigt den Text direkt an, Standardoptionen sind Übersetzen und Kopieren und dazu erscheint gleich noch eine Liste mit Google-Suchergebnissen dazu. Ziemlich cool.

Durch Ausprobieren komme ich auf eine maximale Textlänge von 1656 Zeichen, wird die überschritten, bleibt das Barcode-Fenster dann leer. Ulkig, wie nun ausgerechnet dies Limit zu Stande kommt? 0678h

Activities bzw der Activities-Manager drängelt sich mit rot-blau-grünem Pünktchen-Logo links unten auf die Taskbar, noch vor den Application Launcher aka Start-Button. Das hat etwas pädagogisch-aufdringliches und geht sowas von gar nicht, zum Glück lässt es sich fix entfernen. Activities sind bei mir ein Luxus-Überzug der virtuellen Desktops, die Einstellung hiess "Different widgets for each desktop". Als solcher liefern sie mir, was mir an den Dektops immer gefehlt hat, nämlich je Desktop eigene Ablage für Programm-Links und Dokumente (statt die in einem Desktop abgelegten Sachen dann auch in allen anderen angezeigt zu bekommen.)

Strigi hatte ich unter KDE 4.4 deaktiviert, da er endlos und immer von neuem wieder zu indizieren schien und sehr viel Platz beanspruchte. Gestern habe ich ihn probehalber wieder reaktiviert, er indizierte Stunden und ich fand ihn am nächsten Morgen suspended vor. Jetzt indiziert er wieder, frisst 588 MB für 70k Dateien, mal abwarten... Tage später, 2 gib für 220k Dateien und er ist immer noch nicht durch, habe ich ihn erstmal wieder suspended. Wirklich fix ist er nicht gerade.
In dem Zusammenhang, wenn virtuoso-t so ca. 97% der cpu verbraet: virtuoso gone crazy

KWin - The KDE Crash Handler. Ich habe also testweise mal den Blur-Effekt aktiviert und auf dem Advanced-Reiter der SystemSettings/Workspace Appearance/Desktop Effects den Haken bei Enable direct rendering herausgenommen. Apply, Pling, KWin crasht. Mit Enable direct rendering scheint Blur aber zu funktionieren.

Mauszeiger - beim Neustart sehe ich, dass das eingestellte Cursor Theme jetzt auch im Login-Fenster benutzt ist. Fein.

KDE Daemon - der meldet sich jetzt mit Kwallet-Anfragen nach jedem Login, offenbar, weil etwas in KDE versucht, zwei LUKS / dm-crypt - verschlüsselte Festplatten zu mounten. Was ganz unerwünscht und unnötig ist, denn die beiden Platten sind da schon eingebunden und KDEs Hardwaretester solid weiss das auch:
solid-hardware list details (was eine lange und ausführliche Liste der erkannten Hardware ausgibt) führt die beiden Platten als 

StorageVolume.usage = 'Encrypted'  (0x5)  (enum)
StorageVolume.fsType = 'crypto_LUKS'  (string)
und kennt auch ihren mount point. Da forsche ich noch...
 
Diese Config-datei könnte relevant sein: 
/.kde/share/config/kded_device_automounterrc
 
Da war ich schon dicht dran, letztlich gebracht hat es, in System Settings/Hardware/Removable Devices den Haken vor "Mount all removable media at login" wegzunehmen. Warum auch eine interne Platte da als removable behandelt wird, leuchtet mir nicht ein, aber ich bin erstmal zufrieden, die Klickerei los zu sein.
 
KDE debug - Meldungen steuert /usr/bin/kdebugdialog
output geht nach ~/.xsession-errors
 
akonadiserver - in der .xsession-errors fanden sich viele Hinweise, dass akonadiserver nicht gestartet werden konnte. Das Programm akonadictl [start|stop|status|restart] gab entsprechende Fehlermeldungen. Letztlich half:
mv ~/.local/share/akonadi ~/.local/share/akonadi_weg
und mit dem nächsten Start von KDE initialisierte sich der akonadiserver korrekt und startet auch. Mehr zu akonadi gibt es hier und hier.

Vmware nervt nur noch

Wednesday, March 14. 2012

 Ich habe Vmware seit der ersten veröffentlichten Workstation (Windows) Version, die gab es damals zu einem recht günstigen Preis, auf Windows und Linux-Hosts benutzt, erst als Workstation, dann Server, schliesslich auf dem Linux desktop als Player. Aber jetzt habe ich die letzten appliances konvertiert und vmware deinstalliert. Da war die schmerzliche Funktionseinschränkung, als mit dem Schritt vom Player 3 auf 4 virtuelle Maschinen auf einmal nicht mehr suspendet werden konnten. Und mit mit neueren Kernels wurde es immer hakeliger, die Kernelmodule für vmware kompiliert zu bekommen.

Mit Squeeze 's default kernel ging es noch, dann ging es nur noch mit Player 4 und seit dem Umstieg auf wheezy hakt es nun auch da, vmnet liess sich nicht mehr erstellen.
Es gibt da eine Community, die laufend Patches fuer die Sourcen der Kernel-Module pflegt und so auszugleichen versucht, was der fehlende Support an Lücken reisst, aber es ist mir an der Stelle nicht mehr der Mühe wert. Wenn ich wirklich noch einmal an eine der alten vmdk's heran will, bin ich im Endeffekt vermutlich schneller fertig, auf einer Reserve-Partition noch mal ein Lenny zu installieren und den Player 3 darin zu starten - ansosnten hat VirtualBox klar gewonnen.

Das nutze ich in der Oracle-Version, deren repository steht auf deb http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian wheezy contrib und spielt rege updates ein. Performance ok, Interface (mit der einen Ausnahme der "Festplatten"-Verwaltung)  klar und einfach zu handhaben, umfangreiches und gut dokumentiertes comand line interface, Anzeige-Optionen nahtlos und full-screen, Klonen und Sicherungspunkte einfach und übersichtlich,liest und konvertiert Fremdformate...

- da war der eine Haken, ich hatte unter vmware seit langem eine .vmdk, in der ein uralt-OSX lief. Viel zu lahm und veraltet, um damit irgendetwas produktives oder hippes anzustellen, aber immer noch gut genug, um Fragen der Art "Wie sieht die Webseite / der Text / die Mail auf einem Mac aus?" zu beantworten. 

Nun, gerade diese .vmdk liess sich unter vbox nicht erfolgreich einbinden, so dass vmware da noch eine Alleinstellung hatte. Aber jetzt bin ich, nach einigem Suchen und Fehlversuchen, auf ein Rezept gestossen, wie man unter vbox einen virtuellen Appel hinbekommt. Durchaus mit Einschränkungen, Audio ist indiskutabel und vbox's Anzeige-Optionen sind auch eingeschränkt. Aber immerhin, geht.

Und auch hier gibt es wieder eine community.

 
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