Was man schon alles auf IPV6 erreichen kann

Wednesday, October 27. 2010

Kuschel - Happening am Brandenburger Tor in Berlin Kalender mit Kuschelparties

-----

Berufe, die es noch gar nicht gibt: Raum-Coach. Was ist Raumcoaching? In Zeiten der Veränderung mit bewusster Lebensraumgestaltung einen Prozess zu mehr Glück, Erfolg und Harmonisierung in Gang setzen. 

Der Beruf siedelt zwischen Architektur und Psychologie, Trainerin und Mediatorin.


Nach Monaten problemlosen Betriebs ging vergangenen Montag ipv6-mässig mit einem Mal gar nichts mehr. Der Gateway-Rechner schaffte es zunächst noch zur Lieblings-Testseite ipv6.google.com zu pingen, aber schon der mail transport zum nur per globaler ipv6 angebundenen IMAP - server mißlang, und aus dem Lan kam keiner der Rechner mehr zu www.six.heise.de etc. 

Wie in solchen Fällen normal hatte ich aber auch gar nichts an der Konfig des Lan verändert. Und in den logs fand ich nichts anderes als, daß es in der Nacht zu einem unerwarteten reboot des Gateway gekommen war. Hatte ein damit wirksam gewordener neuer Kernel oder ein anderes upgrade des ubuntu hardy heron mir die Sache eingebrockt? Google und die einschlägigen Foren lieferten keinen Hinweis auf Leidensgefährten (sondern, wie bei einer Suche mit "ubuntu ipv6 problem" immer wieder nervend, nur seitenweise Anleitungen, ipv6 zu deaktivieren.)

Ich kam der Sache näher, als ich sie mir als "ipv6 autoconfiguration broken" beschrieb. Stellte sich heraus, dass radvd seit dem reboot nicht mehr lief. In der /etc/radvd war ein Block für ein interface tap1 enthalten, an dem vormals ein openVpn hing und das Lan im Ferienhaus anband. Aber diese Verbindung hatte ich vor längerem "ausgemistet" und seither ganz vergessen. Im Neustart suchte radvd dieses nterface, fand es nicht und quittierte darauf hin gleich alle Dienste. Und das war mein Problem. 

(Page 1 of 1, totaling 2 entries)